Magnetfeldtherapie

Sicher kennen Sie die seit Jahren auch in Deutschland mit hervorragenden therapeutischen Erfolgen angewandte Therapie, mit gepulsten und schwingenden (pulsierenden) Magnetfeldern.
Bei verschiedenen umfangreichen Untersuchungen wurden überwiegend gute bis sehr gute Erfolge erzielt. Die besten Behandlungsergebnisse zeigten sich, wenn die behandelten Gewebe hypotoxisch und/oder entzündlich gereizt sind – entsprechend der beiden wichtigsten nachgewiesenen Eigenschaften unseres, in der biologisch effektivsten Form gepulsten, elektromagnetischen Feldes.

Durch den Einsatz der Magnetfeldtherapie verbesserte sich vorwiegend die Durchblutung und der Sauerstoffpartialdruck im Gewebe wurde auf das 2-10-fache erhöht, je nach Ausgangslage.

Die physikalische Größe Magnetfeld kann mit bestimmter Frequenz und Intensität den Organismus bioenergetisch beeinflussen. Es ist bekannt, dass bei verschiedenen Krankheiten die Grenzflächenpoteniale der Zellen im Organismus gegenüber dem Normalwert verändert erscheinen und dadurch die Zellfunktion beeinträchtigt wird.

Die Magnetfelder durchdringen den Körper vollständig, somit auch jede Zelle. Die in den Zellen und in dem kolloidalen System vorhandenen Ionen, die magnetisch beeinflussbar sind, werden im Takt der sie durchflutenden Magnetfeldpulsation bewegt und an die Zellmembran gedrückt, wo diese eine Hyperpolarisation erzeugen und den Stoffwechsel, insbesondere den Energiestoffwechsel, positiv beeinflussen. Die über einen bestimmten Zeitraum angewendet, führt zur Normalisierung der elektrischen Potentialdifferenz und so zur verbesserten Ionendynamik an der Zellgrenzfläche, was auch zur Verbesserung der Sauerstoffutilisation der Zelle führt und den Energiestoffwechsel steigert (ATP-Anstieg ist messbar)

Magnetfeld-Therapie am Hund
Magnetfeld-Therapie am HundMagnetfeld-Therapie am Hund

Das Verfahren kennt bei korrekter Anwendung keine Nebenwirkungen, Kontraindikationen sind kaum zu beachten.

Indikationen:

  • Weichteilverletzungen (Sehnen, Kapseln, Bänder)
  • Schlecht heilende knöcherne Verletzungen
  • Degenerative Gelenkserkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (auch bei akuter Athrose)
  • Sportverletzungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Durchblutungsstörungen im Gewebe
  • Rheumatoide Arthritis akut und degenerativ
  • Neuralgien und Nervenwurzelreizsymptome im Stütz- und Bewegungsapparat
  • Tinnitus
  • Spondylosen
  • Hüftgelenksdysplasie u.v.m.